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Träume der Hoffnung

Gedichte, 50 SeitenISBN 978-3-9523196-5-9Verkaufspreis SFr. 13.00

Träume der Hoffnung

Hoffnung ist Träumen...Hoffnung ist Sein...Hoffnung ist Glaube...Hoffnung ist rein.* * *Hoffen darf jeder...und so ist man nicht allein!

Und noch n'Gedicht...Die Betagte fiel als kleines Kindvermutlich mehrmals auf den Grind.Denn durch das häufig Schädelklopfenist längst verloren Malz und Hopfen.Nicht anders ist ihr Tun zu deuten,was auch aus Sicht von anderen Leuten.Denn mit lauter Stimm weit um sich schlagend,muss ihre Person aus der Masse ragen.Sie lebt im Irrtum, sie sei die Grösste,sich selber einredend, sich selber tröstend.Uneinsichtig, stur, vermessensind die Erinnerungen längst vergessen,dass nebst den Freuden während Tagen,auch der Kummer zu Zweit ertragen.Freud und Leid so nah beisammen,man konnte lachen, man konnte bangen.Man lebte in Eintracht und dazu getrieben,die Beziehung in den Ehestand zu hieven.Es folgte der Vertrag in Wort und Schrift,man unterzeichnet ihn mit feierlich Stift.Mit Wunsch zum Glück von allen Seiten,lässt man sich aus dem Amt geleiten.Geändert hat nur der zivile Stand,der gemeinsame Name ist nun das Band.So lebt man weiter wie bisher - nurdas Stück Papier gibt kein Gewähr,dass fortan nun die Sonne lacht!Nein, auch danach gibt's doch einmal Krach.Doch meistens legt sich dieser wiederund keiner fühlt sich dann als Sieger.So geschehen in den vielen Ehen,die bis an ihr Lebensende gehen.Wer den Vertrag aber nur geplant,damit sein Ego damit umrahmt,um manch einen seiner Behauptung zu strafen,dass man es nicht mehr schaffe, in den Ehehafen,nur um zu beweisen, man ist noch wer!dem wiegt das Gewissen vermutlich schwer.Betrogen ist dann der Zweite im Bunde,der mit unterzeichnet in feierlich Stunde.Er an all das glaubte, was ihm suggeriert und erzählt,und deshalb den verhängnisvollen Weg gewählt.Ja, verhängnisvoll war das Anstecken der Ringe,denn bald darauf veränderten sich Dinge.Des Partners Gesicht zeigte Zweideutigkeit,verschwunden das Lächeln, gesucht war der Streit.Der Heiligenschein auf ihrem Haupte,ist nicht der, wie jeder glaubte.Lichtdurchlässig wie ne Qualleist der Ring in jedem Falle.Wär er aus Mörtel, würd er zerbrechen,denn zu viele Täuschungen würden sich rächen.Dann wär nichts mehr vorhanden vom Glorienscheinder Glanz ist verloren, so trüb wie antiker Wein.Grässliche Dinge sind Eigenschaften,die dem andern dann nach Fehlern trachten.Hier ein böses Wort und Reden,die nach Verdächtigungen streben,oder dort einmal ein Tun und Handeln,das nah an der Verleumdung wandelt.Wider besseren Wissens und ohne Geduldweist man lautstark zu, Niedertracht und Schuld.Man verschmäht des Partners eigene Meinung,wischt Tatsachen vom Tisch, totale Verweigerung.Nichts lässt man gelten, soll alles gelogen,ohne Beweise verkündet, man habe betrogen.Allein das grosse schaumend Maulerinnert an den komisch Gaul,der mal trabt mit laut Getrampel,steht er still mit bös Gestampfe,mit Gewieher, Nüstern schnaubend,fehlerlos, so an sich glaubend.Selbst die Klappen an den Augen,die sonst zur Wegesfindung taugen,sind nicht mehr fest, sie klappen zuverstört im Dunkeln gibt's aber keine Ruh.Zu spät ist erkannt, woher die Winde wehn,der Krieg schleicht dahin, Frieden ist nicht zu sehn.Ein Ende mit Schrecken, ein Sprichwort fein,erhält nun Gewicht, so schwer wie Felsgestein.Die Trennung folgt, die Schlacht geht weiter,aber selbst dann wird sie noch nicht gescheiter.Mit gepfeffertem Herzen und gezuckerter Zunge,verkündet sie Lügen, täuscht all in der Runde.Das Ziel ist Vernichtung mit Lug und Trug,besessen von Wallung, besessen von Wut.Weit davon entfernt, in sich selber zu sehn,die eigenen Fehler endlich einzugestehn.Wer so immerzu durch das Leben wandelt,als Egoist nur nach seinem eigenen Recht handelt,wer dabei die Freunde beschummelt mit Reden,damit sie allein nur an ihrer Ferse kleben,dabei auch noch gierig auf Macht und Geld,der hat es schwer auf dieser Welt.So eine Person bemitleide ich sehr,richtige Freunde hat sie bald keine mehr.Die Erkenntnis wird kommen, was falsch gemacht,wenn dann der Sensenmann an ihrem Bette wacht.Allein und einsam wird sie dann sein,und was von ihr bleibt, ist nur ein beschrifteter Stein.



Joel Dominique

Sante

Freelance Novelist

c/o Mesan-Verlag, CH-8280 Kreuzlingen, Eichhornweg 3

Phone +41 (0)79 366 23 67 Email: mesan-verlag@bluewin.ch